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DR.E
Str
Mörderfinder. Das Muster des Bösen : Thriller
Strobel, Arno, 2025| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-596-71148-2 |
| Verfasser | Strobel, Arno
|
| Systematik | DR.E - Thriller, Spannungs- und Agentenromane |
| Interessenskreis | Thriller |
| Verlag | Fischer |
| Ort | Frankfurt a. M. |
| Jahr | 2025 |
| Umfang | 364 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Band | 5 |
| Reihe | Max Bischoff |
| Reihenvermerk | 5 |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Arno Strobel |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Michael Wildauer; Auf der Suche nach einem schrecklichen Killer. (DR) Der Mörder in diesem Thriller ist davon überzeugt, dass Gott zu ihm spricht und er Gerechtigkeit will. Richter*innen, die Schuldige mit einer lächerlichen Strafe davonkommen ließen, sollen am eigenen Leib verspüren, was die Täter getan haben. Nur so werden sie verstehen, dass allein harte Strafen gerecht sind. Also müssen die Kinder von Richtern sterben und Richterinnen werden zu Opfern sexueller Gewalt Strobel lässt keine Grausamkeit aus. Sein Ermittler, Fallanalytiker Max Bischoff, hat mit dem Psychiater Marvin Wagner mittlerweile eine Detektei gegründet. Ihr erster gemeinsamer Fall ist gleichzeitig der fünfte Band in Strobels »Mörderfinder«-Reihe. Bischoff wird als supergescheit dargestellt, obwohl das aus seinen Handlungen nicht hervorgeht. Dafür wird es hundertmal erwähnt. Seine Freundin ist superheiß, sein Freund supercool. Dr. Wagner schreibt Gutachten für Gerichte, er durchschaut jeden Menschen sofort und hat für jede Situation den passenden Spruch parat. Ach ja, außerdem ist er geschieden und sein Sohn weigert sich, mit ihm zu reden. Und die beiden Profis betrauen natürlich einen Friseur mit wichtigen Rechercheaufgaben. Strobel lässt kein Klischee aus, der Plot ist unglaubwürdig und reißerisch, die Charaktere überzeichnet das könnte man aber auch über jedes James-Bond-Drehbuch sagen. Und trotzdem ist das für viele Menschen sehr unterhaltsam. Wie dieser Roman. |