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Roman über das Eintrudeln ins Leben. (DR) Der Titel gibt prägnant die drei wichtigsten Ziele des aus dem Gymnasium geflogenen 17-jährigen Protagonisten an. Am Ende des Romans wird er zumindest in einer eigenen, wenn auch sehr bescheidenen Wohnung hausen und sich von seinen Eltern losgelöst haben. Mit einer Frau wird es noch länger dauern. Von seiner langjährigen Freundin, mit der ihn schon ein gemeinsames Sparbuch verbindet, trennt er sich jedenfalls, und eine andere mögliche Beziehung endet abrupt, bevor sie überhaupt so richtig beginnt. Der Roman, auf den er wartet, liegt aber vor: ein wunderbar leicht geschriebener Roman über einen Einstieg ins Erwachsenwerden in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, eine ungewöhnliche Geschichte eines Doppellebens als Start - die Hauptfigur ist Lehrling und Reporter - in ungewöhnlichen, oft komischen Bildern und seltsamen Wahrnehmungen erzählt. - Leichtgewichtig und leider zu kurz; amüsant und geistreich. Sehr gerne weiter empfohlen. *bn* Fritz Popp |